Tagungen

Die INTHEGA-Tagungen und Theatermärkte seit 1980

Die INTHEGA führt seit ihrer Gründung 1980 halbjährlich Tagungen durch. Die Frühjahrstagung (April/Mai) widmet sich neuen kulturpolitischen Entwicklungen sowie aktuellen Fragen aus den Bereichen Verwaltung-Verträge-Verordnungen. Die Herbsttagung (Oktober) widmet sich neben einem kulturpolitischen Schwerpunktthema (öffentlich) den Spielplanangeboten für die folgende Saison. Dabei berät die INTHEGA ihre Mitglieder in Arbeitskreisen (nicht öffentlich). Die Tagungen werden seit 1992 von einem Theatermarkt begleitet. Mit den hier genannten Referenten und Themen ist die Arbeit der INTHEGA bis zu ihrer Gründung (1980) und einer davor stattgefundenen Informationstagung (1979) zurückzuverfolgen.

Im Jahr 2016 wurden die INTHEGA-Veranstaltungen neu strukturiert. Im Frühjahr findet nun die INTHEGA-Jahrestagung in Form einer reinen Fachtagung ohne Theatermarkt statt. Im Herbst der INTHEGA-Theatermarkt, mit Konzentartion auf die Fachmesse.

INTHEGA-Theatermarkt 2016
17./18. Oktober 2016 in Bielefeld

Analyse der Spielplanangebote in den Arbeitskreisen: 1. Schauspiel (Ulrike Schanko aus Itzehoe, Dorothee Starke aus Hameln und Christian Kreppel aus Schweinfurt), 2. Kinder- und Jugendtheater (Wolfgang Barth aus Dreieich). Workshops zur INTHEGA-Datenbank für Mitglieder und Anbieter (Andreas Dobmeier – INTHEGA-Schriftführer, Bernward Tuchmann – INTHEGA-Geschäftsführer, Sandra Fromme – INTHEGA-Geschäftsstelle), Workshop zum Thema “Neue Präsentationmöglichkeiten auf dem Theatermarkt” (Andreas Dobmeier – INTHEGA-Schriftführer, Bernward Tuchmann – INTHEGA-Geschäftsführer).

INTHEGA-Jahrestagung 2016
2./3. Mai 2016 in Schweinfurt

Vortrag zum Thema “Zukunfstorientierung” (Prof. Dr. Harald Welzer, FUTURZWEI.) mit anschließender Podiumsdiskussion: Prof. Dr. Harald Welzer, Dr. Dorothea Kolland (Kolland Kultur, Berlin), Claudia Scherb (Stadt Leverkusen), Günter Wohlfarth (Westfälisches Landestheater Castrop-Rauxel) – Moderation: Bernward Tuchmann (Geschäftsführer der INTHEGA). Runde Tische zum Thema „Das Publikum der Zukunft“, Vortrag und Diskussion zum Thema „Aufbruch in die Zukunft – Mit betriebswirtschaftlicher Steuerung im Kulturbetrieb?” (Dr. Petra Schneidewind, Institut für Kulturmanagement Ludwigsburg), Podiumsdiskussion zum Thema „Das Gastspieltheater der Zukunft“: Theresa Eberlein (Stadt Wismar), Joachim Landgraf (Konzertdirektion Landgraf, Titisee-Neustadt), Hermann Lewen (Stadt Bernkastel-Kues), Thomas Luft (Theaterlust, München) – Moderation: Bernward Tuchmann (Geschäftsführer der INTHEGA). Analyse der Spielplanangebote in den Arbeitskreisen: 1. Musiktheater/Tanz (Werner Müller aus Fürth), 2. Crossover (Andrea Krauledat aus Minden und Edgar Common aus Offenburg). Workshops zu den Themen “Vertrieb/Marketing” (Alexander Krößner aus Troisdorf), “Digitalisierung” (Jörg Meyer aus Nienburg/Weser), Recht (INTHEGA-Justiziar Ulrich Poser), “INTHEGA-Datenbank” (Sandra Fromme, INTHEGA-Geschäftsstelle), Mitgliederversammlung der INTHEGA.

Herbsttagung und Theatermarkt 2015
19./20. Oktober 2015 in Bielefeld

Analyse der Spielplanangebote in den Arbeitskreisen: 1. Schauspiel (Ulrike Schanko aus Itzehoe, Dorothee Starke aus Hameln und Christian Kreppel aus Schweinfurt), 2. Kinder- und Jugendtheater (Gerlinde Behrendt aus Herford). Workshops zur INTHEGA-Datenbank für Mitglieder und Anbieter.

Frühjahrstagung und Theatermarkt 2015
11./12. Mai 2015 in Gifhorn

Analyse der Spielplanangebote in den Arbeitskreisen: 1. Musiktheater/Tanz (Rainer Steinkamp aus Wolfsburg), 2. Crossover (Andrea Krauledat aus Minden und Edgar Common aus Offenburg). Workshops zur INTHEGA-Datenbank für Mitglieder und Anbieter, Mitgliederversammlung der INTHEGA.

Herbsttagung und Theatermarkt 2014
20./21. Oktober 2014 in Karlsruhe

Analyse der Spielplanangebote in den Arbeitskreisen: 1. Schauspiel (Ulrike Schanko aus Itzehoe, Dorothee Starke aus Hameln und Christian Kreppel aus Schweinfurt), 2. Kinder- und Jugendtheater (Gerlinde Behrendt aus Herford). Präsentationen zu den Themen “Ergebnisse der Runden Tische in Fellbach” und “Datenbankprojekt der INTHEGA”, außerordentliche Mitgliederversammlung der INTHEGA.

Frühjahrstagung und Theatermarkt 2014
19./20. Mai 2014 in Fellbach

Analyse der Spielplanangebote in den Arbeitskreisen: 1. Musiktheater/Tanz (Rainer Steinkamp aus Wolfsburg), 2. Crossover (Andrea Krauledat aus Minden und Edgar Common aus Offenburg). Runde Tische mit Veranstaltern und Anbietern zum Thema “Zukunft INTHEGA” (Christian Kreppel, INTHEGA-Redaktion und Bernward Tuchmann, TUCHMANN Kulturberatung), Mitgliederversammlung der INTHEGA.

Herbsttagung und Theatermarkt 2013
21./22. Oktober 2013 in Bielefeld

Analyse der Spielplanangebote in den Arbeitskreisen: 1. Schauspiel (Bernd M. Kraske aus Reinbek und Manfred Bachmayer von der INTHEGA-Redaktion), 2. Kinder- und Jugendtheater (Gerlinde Behrendt, Herford). Runde Tische mit Veranstaltern und Anbietern zum Thema “Zukunft INTHEGA” (Christian Kreppel, INTHEGA-Redaktion und Bernward Tuchmann, TUCHMANN Kulturberatung).

Frühjahrstagung und Theatermarkt 2013
6./7. Mai 2013 in Weiden

Round Tables zu den Themen “Sponsoring/Compliance”, “Abo-Modelle”, “Zukunft Tagungen und Theatermarkt” und “Copyright”. Außerdem fand die Mitgliederversammlung der INTHEGA statt und INTHEGA-Jusiziar RA Ulrich Poser berichtete über Neuigkeiten aus dem Recht der Veranstaltungsbranche. Speziell für INTHEGA-Mitglieder gab es die Arbeitskreise Musiktheater/Tanz (Christian Kreppel, Schweinfurt) und Crossover (Andrea Krauledat, Minden und Edgar Common, Offenburg).

Herbsttagung und Theatermarkt 2012
22./23. Oktober 2012 in Deggendorf

Analyse der Spielplanangebote in den Arbeitskreisen: 1. Schauspiel (Bernd M. Kraske, Reinbek und Manfred Bachmayer, INTHEGA-Redaktion), 2. Kinder- und Jugendtheater (Gerlinde Behrendt, Herford). Workshops zu den Themen “Funkfrequenzen/Rigging” (Matthias Fehr, Präsident des APWPT und Hubert Eckart, Geschäftsführer DTHG), “Aktuelle Rechts- und Steuerfragen” (INTHEGA-Justiziar RA Ulrich Poser), “Kabarett/Kleinkunst” (Udo Püschel, Langenhagen). Die Partner der INTHEGA (Service-Partner, Interessengemeinschaft deutschsprachiger Tournee- und Privattheater) stellten sich in ihrem Forum vor.

Frühjahrstagung und Theatermarkt 2012
7./8. Mai 2012 in Papenburg

Kulturpolitisches Thema: “Qualität zahlt sich aus – Wie die Zukunft unserer Bespieltheater aussehen sollte” (Peter Michalzik, Theaterkritiker & Feuilleton-Redakteur, Frankfurter Rundschau). Außerdem fand die Mitgliederversammlung der INTHEGA statt und INTHEGA-Jusiziar RA Ulrich Poser berichtete über Neuigkeiten aus dem Recht der Veranstaltungsbranche. Speziell für INTHEGA-Mitglieder gab es den Arbeitskreis Musiktheater/Tanz (Christian Kreppel, Schweinfurt).

Herbsttagung und Theatermarkt 2011
17./18. Oktober 2011 in Wolfsburg

Analyse der Spielplanangebote in den Arbeitskreisen: 1. Schauspiel/Musik Theater Crossover (Rainer Steinkamp, Wolfsburg), 2. Gesprächsrunde Kinder- und Jugendtheater (Gerlinde Behrendt, Herford). Workshops zu den Themen “Funkfrequenzen/Microports” (Matthias Fehr, Präsident des APWPT), “Aktuelle Rechts- und Steuerfragen” (INTHEGA-Justiziar RA Ulrich Poser), “Kabarett/Kleinkunst” (Udo Püschel, Langenhagen). Die Partner der INTHEGA (Service-Partner, Theaterinitiative, Landesbühnengruppe) stellten sich in ihrem Forum vor.

Frühjahrstagung und Theatermarkt 2011
9./10. Mai 2011 Kevelaer

Kulturpolitisches Thema: “Publikum im Wandel: Theaterarbeit in der Einwanderungsgesellschaft” (Dr. Christian Esch, Direktor des NRW KULTURsekretariats). Außerdem fand die Mitgliederversammlung der INTHEGA statt und RA Ulrich Poser berichtete über Neuigkeiten aus dem Recht der Veranstaltungsbranche. Speziell für INTHEGA-Mitglieder gab es den Arbeitskreis Musiktheater/Tanz (Christian Kreppel, Schweinfurt).

Herbsttagung und Theatermarkt 2010
18./19. Oktober 2010 in Fellbach

Kulturpolitisches Thema: “Das Moratorium – Ein Rettungsschirm für die Kultur” – Diskussion und Verabschiedung. Analyse der Spielplanangebote in den Arbeitskreisen: 1. Schauspiel/Musik Theater Crossover (Rainer Steinkamp, Wolfsburg), 2. Kinder- und Jugendtheater (Wolfgang Barth, Dreieich). Workshops zu den Themen “Funkfrequenzen” (Hubert Eckart, Geschäftsführer der DTHG e.V., Vorstandsmitglied des APWPT), “Aktuelle Rechts- und Steuerfragen” (INTHEGA-Justiziar RA Ulrich Poser), “Social Web – Facebook, Twitter, Xing, Flickr, Google – haben sie für uns eine Relevanz?” (Dirk Spahn, Fa. Webcontact), “Kabarett/Kleinkunst” (Udo Püschel, Langenhagen). Die Partner der INTHEGA (IG der deutschsprachigen Tourneetheater und die Landesbühnengruppe) stellten sich in einem Forum vor.

Frühjahrstagung und Theatermarkt 2010
17./18. Mai 2010 Villingen-Schwenningen

Kulturpolitisches Thema: “Die Zukunft der Kultur, insbesondere des Theaters, in unserer Gesellschaft”. Einführungsvortrag von Manuel Soubeyrand, Intendant der Württembergischen Landesbühne Esslingen, mit anschließender Diskussion. Außerdem fand die Mitgliederversammlung der INTHEGA statt und RA Ulrich Poser berichtete über seine Tätigkeit als INTHEGA-Justiziar, über das EU-Mehrwertsteuerpaket und über neues aus dem Recht der Veranstaltungsbranche. Speziell für INTHEGA-Mitglieder gab es den Arbeitskreis Musiktheater/Tanz (Christian Kreppel, Schweinfurt).

Herbsttagung und Theatermarkt 2009
19./20. Oktober 2009 in Wolfsburg

Kulturpolitisches Thema: “Wie vermitteln wir die Werte, für die wir kämpfen? – Von der Zukunft unserer Theaterarbeit im Zeichen der Krise”. Podiumsdiskussion mit Sabine Haas (Landau), Frauke Kemmerling (Hürth), Ellen Schwiers (Vertreterin der IG der deutschspr. Tourneetheater), Christian Schmidt (Vorsitzender der Landesbühnengruppe im dt. Bühnenverein), Einführung und Moderation Bernd M. Kraske (Reinbek). Analyse der Spielplanangebote in den Arbeitskreisen: 1. Schauspiel/Musik Theater Crossover (Rainer Steinkamp), 2. Musiktheater/Tanz (Christian Kreppel und Monika Rothmaier-Szudy), 3. Kinder- und Jugendtheater (Wolfgang Barth und Gerlinde Behrendt), 4. Kleinkunst und andere Programme (Udo Püschel).

Frühjahrstagung und Theatermarkt 2009
4./5. Mai 2009 in Leipzig

Kulturpolitisches Thema: “Aboentwicklung – Wie gehen wir mit den veränderten Bedingungen in der Abonnentenentwicklung um – welche Möglichkeiten zur besseren Auslastung unserer Häuser haben wir?”. Podiumsdidkussion mit Dr. Max Peter (Frauenfeld), Sven Pflug (Filderstadt), Martin Setz (Bernburg), Egon Ahrens (Stade) und Karl-Heinz Rohlf (Herford). Vortrag zum Thema “Neues zu Rechtsfragen in der Veranstaltungswirtschaft/Kulturarbeit” von RA Ulrich Posten. Die Mitgliederversammlung der INTHEGA fand am 5.5. ordnungsgemäß statt.

Herbsttagung und Theatermarkt 2008
20./21. Oktober 2008 in Fellbach

Kulturpolitisches Thema: “Theater als Teil der kulturellen Bildung”, Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Schneider (Direktor des Instituts für Kulturpolitik und Dekan des Fachbereichs Kulturwissenschaften und ßsthetische Kommunikation an der Universität Hildesheim, Präsident der ASSITEJ), mit anschließender Diskussion, Moderation Präsident Dr. Rupert Kubon. Analyse der Spielplanangebote in den Arbeitskreisen: 1. Schauspiel/Musik Theater Crossover (Rainer Steinkamp), 2. Musiktheater/Tanz (Christian Kreppel und Monika Rothmaier-Szudy), 3. Kinder- und Jugendtheater (Wolfgang Barth), 4. Kleinkunst und andere Programme (Udo Püschel)

Frühjahrstagung und Theatermarkt 2008
5./6. Mai 2008 in Hürth

Kulturpolitisches Thema: “Medienforschung: Was macht der Zuschauer mit dem Programmangebot?” Vortrag von Erik Simon, Medienforscher beim WDR, verantwortlich für den Bereich Fernsehforschung, mit anschließender Diskussion “Medienwirkung und die Bedeutung für das Theater”, Moderation Präsident Dr. Rupert Kubon. – Vortrag “Die Betroffenheit der Kultur von der EU-Dienstleistungsrichtlinie” von Carsten Hansen, Leiter des Referats Wirtschaft, Tourismus und Verkehrt beim Deutschen Städte- und Gemeindebund, Berlin. Die Mitgliederversammlung verabschiedete am 6.5.2008 die Leitlinien der INTHEGA 2008.

Herbsttagung und Theatermarkt 2007
22./23. Oktober 2007 in Kassel

Kulturpolitisches Thema: “Kulturelle Bildung im Bereich der Provinz”, Vortrag von Dr. Susanne Keuchel (Zentrum für Kulturforschung Bonn), mit anschließender Diskussion, Moderation Präsident Dr. Rupert Kubon. – Analyse der Spielplanangebote in den Arbeitskreisen: 1. Schauspiel/Musik Theater Crossover (Rainer Steinkamp), 2. Musiktheater/Tanz (Marion Grundmann und Monika Rothmaier-Szudy), 3. Kinder- und Jugendtheater (Wolfgang Barth und Gabi dan Droste), 4. Kleinkunst und andere Programme (Udo Püschel).
Impressionen von der Tagung

Frühjahrstagung und Theatermarkt 2007
7./8. Mai 2007 in Erfurt

Dr. Rupert Kubon (Oberbürgermeister der Stadt Villingen-Schwenningen) wird als Präsident der INTHEGA wiedergewählt. In der Mitgliederversammlung wird auch das übrige Präsidium im Amt bestätigt: Christian Hoffmann und Martin Setz (Vizepräsidenten), Gustav Halberstadt (Schatzmeister), Bernd M. Kraske (Schriftführer). – Programmtagung der INTHEGA: “Neue Anforderungen an die Kulturarbeit in den Städten und Gemeinden der INTHEGA”; Einführung Rainer Steinkamp, Bernd M. Kraske; Programmdiskussion, Moderation Martin Setz. – Vortrag Professor Jörg Jacobi (Hochschule Furtwangen, Agentur Rombach & Jacobi) “Kommunales Kulturmarketing heute – Anspruch und Wirklichkeit im digitalen Zeitalter”.
Impressionen von der Tagung

Herbsttagung und Theatermarkt 2006
23./24.Oktober 2006 in Goslar

Kulturpolitisches Thema; “Lust auf Theater überall”. Referent Dr. Walter Konrad, Präsident der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste, mit anschließender Diskussion, Moderation Präsident Dr. Rupert Kubon. – Analyse der Spielplanangebote in den Arbeitskreisen: 1. Schauspiel/Musik Theater Crossover (Dr. Dieter Hadamczik und Susanne Schaaf), 2. Musiktheater/Tanz (Marion Grundmann und Monika Rothmaier-Szudy), 3. Kinder- und Jugendtheater (Wolfgang Barth und Ralf Keil, Susanne Freiling), 4. Kleinkunst und andere Programme (Udo Püschel und Detlef Simon).
Impressionen von der Tagung

Frühjahrstagung und Theatermarkt 2006
8./9. Mai 2006 in Landau in der Pfalz

Kulturpolitisches Thema: “Kultur zwischen moralischer Anstalt und Profit-Center”. Referenten: Bernd M. Kraske (Reinbek), Thomas Lang (Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel). Diskussion: Melanie Thamm-Beck (Korntal-Münchingen), Hartmut Kriems (Hilchenbach), Rainer Steinkamp (Hameln). Moderation: Christian Hoffmann (Peine). – Vortrag RA Gunter Anders (Schüllermann und Partner, Dreieich) “Aktueller Stand der Ausländersteuer und Fragen der GEMA”. Vortrag Dr. Rupert Kubon (Villingen-Schwenningen) “Das neue kommunale Steuerungsmodell”.
Impressionen von der Tagung

Herbsttagung und Theatermarkt 2005
17./18.Oktober 2005 in Sindelfingen

Jubiläumstagung zum 25-jährigen Bestehen der INTHEGA. Vortrag von Rolf Bolwin /Geschäftsführender Direktor des Deutschen Bühnenvereins) “Die gewachsene Partnerschaft für die Kulturarbeit von heute und morgen”. Diskussionsrunde über künftige Aufgaben der Theaterverantwortlichen im ländlichen Raum mit INTHEGA-Präsident Dr. Rupert Kubon (Moderation), Norbert Brugger (Dezernent der Städtetags Baden-Württemberg), Hartmut Kempf (Sprecher der Interessengemeinschaft der deutschsprachigen Tourneetheater), Christian Schmidt (Vorsitzender der Landesbühnengruppe im Deutschen Bühnenverein), August Moderer (Präsident des EVVC), Bernd Wagner (Geschäftsführer der Kulturpolitischen Gesellschaft). Rückschau auf 25 Jahre INTHEGA mit Dr. Dieter Hadamczik (Moderation) und den Alt-Präsidenten Dr. Walter Eichner, Hans Thoenies, Michael Haensel. Ehrenurkunde 25 Jahre Tätigkeit für die INTHEGA für Dr. Dieter Hadamczik. – Analyse der Spielplanangebote in den Arbeitskreisen: 1. Schauspiel (Dr. Dieter Hadamczik und Susanne Drescher), 2. Musiktheater/Tanz (Marion Grundmann und Monika Rothmaier-Szudy), 3. Kinder- und Jugendtheater (Wolfgang Barth, Barbara Piotrowski und Detlef Köhler), 4. Kleinkunst und andere Programme (Udo Püschel und Holger Thiemann).
Impressionen von der Tagung

Frühjahrstagung und Theatermarkt 2005
25./26. April 2005 in Hamm

Kulturpolitisches Thema: “Was ist Aufgabe von Kultur, was ist Aufgabe von Politik und wie verhalten sich Kultur und Politik zueinander?” Vortrag von Gitta Connemann, MdB, Vorsitzende der Enquete-Kommission “Kultur in Deutschland” des Deutschen Bundestages sowie Gespräch zwischen Gitta Connemann und INTHEGA-Präsident Dr. Rupert Kubon, OB der Stadt Villingen-Schwenningen mit anschließender Diskussion aller Teilnehmer. Vortrag von Jens Michow, Rechtsanwalt und Präsident des Bundesverbandes der Veranstaltungswirtschaft e.V. “Haftungsfragen von Veranstaltern”.

Herbsttagung und Theatermarkt 2004
18./19. Oktober 2004 in Bad Kissingen

Kulturpolitisches Thema: “Außer Finanz- und Strukturreform auch eine Reform der Kulturangebote?” Diskussion des INTHEGA-Präsidenten Dr. Rupert Kubon (OB in Villingen-Schwenningen) mit Roland Schneider (Beigeordneter und Kulturdezernent in Krefeld, Mitglied des Kulturausschusses des Deutschen Städtetages und Vorsitzender der Stadttheatergruppe sowie Mitglied des Präsidiums des Deutschen Bühnenvereins) und Bernd Wagner (Wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Kulturpolitik in der Kulturpolitischen Gesellschaft, Bonn). – Referat Dr. Dieter Hadamczik (Darmstadt) “Was erwarten wir für 2004/05″, Trendanalyse der aktuellen Voraussetzungen. – Analyse der Spielplanangebote in den Arbeitskreisen: 1. Schauspiel (Dr. Dieter Hadamczik und Susanne Drescher), 2. Musiktheater/Tanz (Marion Grundmann und Monika Rothmaier-Szudy), 3. Kinder- und Jugendtheater (Wolfgang Barth, Heinz-Dieter Erbe und Hildegard Schwandner), 4. Kleinkunst und andere Programme (Udo Püschel und Harald Pfeifer).

Frühjahrstagung und Theatermarkt 2004
26./27. April 2004 in Bad Pyrmont

Dr. Rupert Kubon (Oberbürgermeister der Stadt Villingen-Schwenningen) wird neuer Präsident der INTHEGA. In der Mitgliederversammlung werden ferner neu gewählt: Christian Hoffmann und Martin Setz (Vizepräsidenten), Bernd M. Kraske (Schriftführer), Gustav Halberstadt bleibt Schatzmeister. – Kulturpolitisches Thema: “Für wen spielen wir Theater?”. Dazu Vortrag Professor Dr. Armin Klein (PH Ludwigsburg) “Wer ist unser Publikum und wie gehen wir mit ihm um?” sowie Diskussion Professor Dr. Armin Klein, Dr. Rupert Kubon, Christian Hoffmann (Peine), Bernd M. Kraske (Reinbek), Martin Setz (Bernburg), Moderation Rainer Steinkamp (Hameln). – Vortrag RA Gunter Anders (Schüllermann und Partner, Dreieich) “Rechtsformen für Kultureinrichtungen”.

Herbsttagung und Theatermarkt 2003
20./21. Oktober 2003 in Filderstadt

Kulturpolitisches Thema: “Kultur und Touristik – Chance zur Nutzung von Synergien oder gefährliche Allianz?”. Dazu Vorträge Professor Dr. Karlheinz Wöhler (Empirische und Angewandte Tourismuswissenschaft, Fachbereich Kulturwissenschaften/Abteilung für Freizeitforschung an der Universiät Lüneburg) “Touristifizierung der Kultur oder Kulturalisierung des Tourismus?” und Hermann Lewen (Geschäftsführer Kultur + Kur GmbH, Bernkastel-Kues, Intendant der Mosel-Festwochen, Lehrbeauftragter für Veranstaltungs- und Festivalmanagement an der Europäischen Event-Akademie Baden-Baden) “Burgen, Berge & Belcanto – Braucht die Touristik nur den Event?”, Moderation Dr. Rainer Krieger (Papenburg). – Referat Dr. Dieter Hadamczik (Darmstadt) “Buchungen für 2004/05 – Eine Trendanalyse der aktuellen Voraussetzungen: Mehr Außendarstellung für die INTHEGA”. – Analyse der Spielplanangebote in den Arbeitskreisen: 1. Schauspiel (Leitung Dr. Dieter Hadamczik, mit Susanne Drescher), 2. Musiktheater/Tanz (Leitung Michael Haensel und Marion Grundmann), 3. Kinder- und Jugendtheater (Leitung Wolfgang Barth und Matthias Folz), 4. Kleinkunst und andere Programme (Leitung Udo Püschel).

Frühjahrstagung und Theatermarkt 2003
12./13. Mai 2003 in Villingen-Schwenningen

Vortrag Dr. Albrecht Göschel (Deutsches Institut für Urbanistik, Berlin) “Die kommunale Kultur in der schrumpfenden Stadt – Demographische und ökonomische Probleme zukünftiger Kulturpolitik” – Vortrag Professor Dr. Franz R. Stuke (Ruhr-Universität Bochum, Sektion für Publizistik und Kommunikation) “Musiktheater in unseren Städten: “Nie sollst du mich befragen” – Verändert das Rezeptionsverhalten des Publikums unsere Spielpläne?”, Ergebnisse aktueller Besucherbefragungen aus INTHEGA-Mitgliedsstädten. – “Für unser Publikum. Wie vermitteln wir heute das Theater?”, Aussprache über aktuelle Fragen aus der Praxis.

21./22. Oktober 2002 in Neu-Ulm

Diskussion “Zwischen Kunst und Bildung” – Die Kulturarbeit in INTHEGA-Städten für eine Bildungsgesellschaft – Probleme und Perspektiven” mit Peter Kamp (Vorsitzender des Bundesverbandes der Jugendkunstschulen und kulturpädagogischen Einrichtungen, Unna), Mechthild Eickhoff (Theaterpädagogin, Unna), Peter Dolder (Intendant der Württembergischen Landesbühne Esslingen), Christian Seeler (Intendant des Ohnsorg-Theaters Hamburg und Leiter der Nordtour Theater Medien GmbH, Elmshorn), Rudolf Kruse (Leiter des Kulturamts Lingen/Ems), Moderation Präsident Michael Haensel (Theater im Pfalzbau, Ludwigshafen am Rhein). – Referat Dr. Dieter Hadamczik (Darmstadt) “Buchungen für 2003/04 – Eine Trendanalyse der aktuellen Voraussetzungen”. – Analyse der Spielplanangebote in den Arbeitskreisen: 1. Schauspiel (Leitung Dr. Dieter Hadamczik, mit Susanne Drescher), 2. Musiktheater/Tanz (Leitung Michael Haensel und Rudolf Sparing), 3. Kinder- und Jugendtheater (Moderation Christian Hoffmann, mit Matthias Folz und Wolfgang Barth), 4. Kleinkunst und andere Programme (Leitung Udo Püschel).

6./7. Mai 2002 in Rheine

Vortrag Christian Klotz (Bad Reichenhall) über “Stadt und Kultur – Kultur als Wirtschaftsförderung, Kultur macht Spaß – und bringt Geld” mit Aussprache, Moderation Christian Hoffmann (Peine). Referate Dipl.Ing. Thomas Pfister (Messe Frankfurt am Main) über die neue Muster-Versammlungsstättenverordnung und RA Gunter Anders (Steuerberater, Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Schüllermann und Partner GmbH, Dreieich) über aktuelle ßnderungen bei der Ausländersteuer.

22./23. Oktober 2001 in Ludwigshafen am Rhein

Vorträge Kurt Eichler (Leiter des Kulturbüros der Stadt Dortmund) über “Qualitätsmanagement und Kundenorientierung in der Praxis” und Dr. Bernhard Otto (TßV Rheinland/Berlin-Brandenburg) über “Qualitätsmanagement im Kulturbetrieb gemäß DIN ISO 9000:2000″ im Rahmen des übergeordneten Themas “Besucher finden – Besucher binden” mit Diskussion, Moderation Dr. Rainer Krieger (Papenburg). Referat Dr. Dieter Hadamczik (Darmstadt) “Trendanalyse des Gastspielangebotes 2002/03″. – Analyse der Spielplanangebote in den Arbeitskreisen: 1. Schauspiel (Leitung Dr. Dieter Hadamczik), 2. Musiktheater/Tanz (Leitung Michael Haensel und Rudolf Sparing), 3. Kinder- und Jugendtheater (Leitung Christian Hoffmann), 4. Kleinkunst und andere Programme (Leitung Udo Püschel)

7./8. Mai 2001 in Bernburg (Saale)

Der geschäftsführende Vorstand unter Präsident Michael Haensel wird für die nächsten drei Jahre bestätigt. Die Arbeit der Landes-/Ländergruppen wird in der Satzung verankert. – Bericht Karin Spaeth (Geschäftsführerin Landesverband Ost des Deutschen Bühnenvereins) über “Die Theatersituation in den neuen Bundesländern”. – Vortrag Dr. Jan Ehrhardt (Geschäftsführer des Verbandes Deutscher Bühnenverleger) über “Wem gehören die Rechte? – Urheberrechte für Veranstaltungen und neue Medien sowie die Gestaltung von Aufführungsverträgen” sowie Vortrag Henning Gebken (GEMA-Bezirksdirektion Berlin) über “Wenn die Musik spielt: Die Vergütungssätze der GEMA und die Gestaltung passender Vereinbarungen” mit anschließender Diskussion, Moderation Michael Haensel (Ludwigshafen). – Vortrag Stefan Burbulla/Klemens Polatschek (Berlin) über “Internet/WorldWideWeb –Beispiele und Ratschläge für die Webpräsenz” sowie Vortrag Hanns-Wolfgang Trippe (Gesellschaft für betriebswirtschaftliche Strategien und Lösungen, Köln) über “Ticketing und neue Medien – mehr als nur Eintrittskarten verkaufen”.

23./24.Oktober 2000 in Stade

Vorträge Prof. Dr. Klaus Siebenhaar (Deutsches Theater, Institutsleitungen und Hochschultätigkeiten in Berlin) über “ästhetisches Erlebnis der Entertainment-Gesellschaft” und Dipl.Kfm. Peter Vermeulen (CULTURPLAN Unternehmensberatung, Krefeld) über “Vermittlungs- und Vermarktungsstrategien in Gastspieltheatern”. Referat Dr. Dieter Hadamczik (Darmstadt) “Trendanalyse des Gastspielangebotes 2001/02″. – Analyse der Spielplanangebote in den Arbeitskreisen: 1. Schauspiel (Leitung Dr. Dieter Hadamczik), 2. Musiktheater/Tanz (Leitung Michael Haensel, mit Christoph Blitt), 3. Kinder- und Jugendtheater (Leitung Christian Hoffmann, mit Dr. Roland Lillie, Rainer Steinkamp), 4. Kleinkunst und andere Programme (Leitung Udo Püschel)

15./16. Mai 2000 in Lingen/Ems

Statements von 5 Veranstaltern und Diskussion zum Thema “Bühne sucht Publikum – Mit welchen Angeboten können wir in unserer Erlebnisgesellschaft Publikum interessieren und binden?”: Wilhelm Blickle (Ludwigsburg), Johannes-Josef Jostmann (Iserlohn), Dr. Rainer Krieger (Papenburg), Magnus Reitschuster (Siegen), Bertram Schulte (Minden), Moderation Rudolf Sparing (Lüdenscheid). – Vortrag Norbert Radermacher (Lingen) über “Das Theaterpädagogische Zentrum der Emsländischen Landschaft e.V. – Vortrag Sabine Bornemann (Cultural Contakt Germany, Bonn) über “Das neue Kulturförderprogramm der EU”.

25./26. Oktober 1999 in Pirmasens

Podiumsdiskussion Manuel Schöbel (Intendant, carrousel Theater an der Parkaue, Berlin), Jörg von den Steinen (Ltd. Redakteur PuR Tivi, ZDF, Main) Paul de Vries, Professor für Theaterpädagogik, Hochschule der Künste, Utrecht) über “Jugend in virtuellen Welten. Hat das Theater bei der Jugend eine Chance?”, Moderation Matthias Schubert (Neu-Isenburg). – Referat Dr. Dieter Hadamczik (Darmstadt) über “Was brachten uns die neunziger Jahre? Tendenzen und Spielplanentwicklungen bis 2000/2001″. – Analyse der Spielplanangebote in den Arbeitskreisen: 1. Schauspiel (Leitung Dr. Dieter Hadamczik), 2. Musiktheater/Tanz (Leitung Michael Haensel/ Christoph Blitt), 3. Kinder- und Jugendtheater (Leitung Matthias Schubert), 4. Kleinkunst und andere Programme (Leitung Rudolf Sparing/Udo Püschel).

26./27. April 1999 in Überlingen

Vortrag: Olaf Zimmermann (Deutscher Kulturrat, Bonn) und Podiumsdiskussion Olaf Zimmermann, Klaus Patzel (OB Stadt Überlingen, Kulturausschuss des Deutschen Städtetags), Bernd Wagner (Kulturpolitische Gesellschaft, Leiter des Instituts für Kulturpolitik), Dr. Erika Wegner (Kulturamtsleiterin, Leverkusen), Hartmut Kriems (Geschäftsführer des Gebrüder-Busch-Kreises, Kulturgemeinde Hilchenbach und Kreuztal) über “Wie wirkt sich die Forderung nach bürgerschaftlichem Engagement auf unsere Kulturarbeit in der Zukunft aus?”, Moderation Dr. Rainer Krieger (Papenburg). – Vortrag: Gunter Anders (RA und Steuerberater, Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Schüllermann und Partner GmbH, Dreieich) über “Das Interesse des Finanzamts an der Kulturarbeit – Steuerfallen bei Gastspielen”.

19./20. Oktober 1998 in Filderstadt

Vorträge: Michael Haensel (Ludwigshafen) über “INTHEGA im Wandel der Gesellschaft: Wir machen auch in Zukunft Theater!”, Direktor Prof. Dr. Wolfgang Schneider (Intitut für Kulturpolitik, Universität Hildesheim) über “Von Kulturräumen, Kulturregionen und kulturellen Netzwerken. Perspektiven kultureller Stadtentwicklung”. – Referat Dr. Dieter Hadamczik (Darmstadt) über “Spielplanüberlegungen an der Jahrtausendwende”. – Analyse der Spielplanangebote in den Arbeitskreisen 1. Schauspiel (Leitung Dr. Dieter Hadamczik), 2. Musiktheater (Leitung Siegfried Keuper/Günter Mayr), 3. Kinder- und Jugendtheater (Leitung Herbert Müller/Christian Hoffmann), 4. Kleinkunst und andere Programme (Leitung Christian Hoffmann/Siegfried Keuper).

11./12. Mai 1998 in Minden

Michael Haensel (Ludwigshafen) wird Präsident der INTHEGA. – Vorstellung der ab 1.7.1998 tätig werdenden Geschäftsstelle (bisher im Mykenae Verlag Darmstadt) im Bürgerhaus Bergischer Löwe in Bergisch Gladbach. Geschäftsführerin wird Marion Grundmann. Die INTHEGA-Redaktion bleibt bei Dr. Dieter Hadamczik in Darmstadt, der Mykenae Verlag (ab 1999 in Bensheim) versieht weiterhin die verlegerische Betreuung der Publikationen. – Vorträge: Hans Thoenies (Wolfsburg) über “Im Wandel der 90er-Jahre/Neue Aufgaben für die INTHEGA”, Dr. Rainer Krieger (Papenburg) über “Reich mir die Hand zum Bunde/Eine ßberlebensstrategie für Kulturverantwortliche”. – Video-Vortrag Anne Neumann-Schultheis (Gesellschaft für zeitgenössischen Tanz, Köln), Heide-Marie Härtel (Tanz-Filminstitut Bremen), anschließend Gesprächsrunde: Anne Neumann-Schultheis, Bettina Milz (KulturRegion Stuttgart), Direktor Marc Jonkers (Tanztheater Komische Oper Berlin) über “Vom klassischen Ballett über Modern Dance zum Tanztheater von heute”, Moderation Rudolf Sparing (Lüdenscheid). – Vortrag Dipl. Kfm. Reinhart Richter (Osnabrück) über “Wie verändert sich die Theaterarbeit in unseren Städten durch Budgetierung und freies Kontraktmanagement?”

20./21. Oktober 1997 in Leverkusen

Satzungsänderung (Etablierung einer Geschäftsstelle, Landes-/Ländergruppenvorsitzende bilden den erweiterten Vorstand). – Referate: Rolf Bolwin (Direktor des Deutschen Bühnenvereins) über “Das Gastspiel, der Abstecher und die Zukunft des Bespieltheaters”, Professor Dr. Horst W. Opaschowski (Universität Hamburg/Leiter des B.A.T.Freizeit-Forschungsinstituts, Hamburg) über “Die Zukunft von Arbeit, Freizeit und Kultur”. – Referat Dr. Dieter Hadamczik (Darmstadt) über “Perspektiven für 1998/99″ – Analyse der Spielplanangebote in Arbeitskreisen 1. Kinder- und Jugendtheater (Leitung Herbert Müller/Christian Hoffmann), 2. Musiktheater und Tanz (Leitung Werner Müller/Marion Grundmann), 3. Schauspiel (Leitung Dr. Dieter Hadamczik)

28./29. April 1997 in Ansbach

Referate: Dr. Dietmar N. Schmidt (Sekretariat für gemeinsame Kulturarbeit in NRW, Wuppertal) über “Wer spielt für welches Publikum was und wie?”, Dr. Georg Leipold (Schul- und Kulturreferent der Stadt Nürnberg) über “Neue Betriebsformen! Neue Ziele?”. Ausprache zu den Referaten, Moderation Rudolf Sparing (Lüdenscheid).

21./22. Oktober 1996 in Hameln

Gesprächsrunde “Leistungen auch in schweren Zeiten: Die Städte mit Theatergastspielen als zweite Säule unseres Theatersystems” mit Hans Thoenies (Präsident), Dr. Wolfgang Schulze-Olden (Stadtdirektor in Leverkusen/Kulturausschuss Deutscher Städtetag), Hans-Joachim Goller (ehem. 2. Bürgermeister Selb/ Kulturausschuss Bayerischer Städtetag), Moderation Christian Hoffmann (Kulturring Peine). – Referat Dr. Dieter Hadamczik über Tendenzen 1997/98 und Ergebnisse der Gesprächsrunde. – Analyse der Spielplanangebote mit den Arbeitskreisen 1. Schauspiel (Leitung Dr. Dieter Hadamczik), 2. Musiktheater (Leitung Werner Müller/Marion Grundmann), 3. Kinder- und Jugendtheater (Leitung Herbert Müller/ Christian Hoffmann).

6./7. Mai 1996 in Düren

Vortrag Rainer Walraff (Bayerischer Rundfunk München), Diskussion mit Geschäftsführer Andreas Büchel (Stella Musical AG Hamburg), Intendant Peter Dolder (Bruchsal), Geschäftsführer Wolfgang Poser (Ballett, Classic & Entertainment Hannover), Intendant Hans Thoenies (Wolfsburg) über “Das Musical – Eine Kunstform zwischen Bildungsanspruch, Kommerz und Tourismus”; Moderation Rudolf Sparing (Lüdenscheid). – Referat Dipl. Kfm. Reinhart Richter (Osnabrück) über “Unternehmen Kultur – Ressourcenverantwortung = Konkursrisiko? Machen neue Rechtsformen Sinn?” mit Diskussion; Moderation Dagmar Schmalfeldt (Reinbek).

23./24. Oktober 1995 in Papenburg

Referate Herbert A. Müller (Herford), Werner Müller (Fürth) und Alex Freihart (Winterthur) über “Stücke und Stars von gestern? Für welches Publikum von heute?”. Podiumsdiskussion darüber mit Intendant Ulf Reiher (Detmold), Direktorin Margit Bönisch (Münchner Tournee), Intendant Hans Thoenies (Wolfsburg), Kulturreferent Dr. Rainer Krieger (Papenburg), Dr. Werber Disep (Abonnent in Herford), Anna Verena Münch (Schülerin in Herford Moderation Rudolf Sparing (Lüdenscheid). Referat Dr. Dieter Hadamczik über Spielplanangebote 1996/97. – Analyse der Spielplanangebote mit den Arbeitskreisen 1. Schauspiel (Leitung Dr. Dieter Hadamczik), 2. Musiktheater (Leitung Werner Müller), 3. Kinder- und Jugendtheater (Leitung Herbert Müller) mit einem Referat Henning Fangauf (Kinder- und Jugendtheaterzentrum Frankfurt/Main) über “Europa kommt – Das Repertoire des Kinder- und Jugendtheaters wird immer internationaler. Wo kann man sich informieren?”.

8./9. Mai 1995 in Korntal-Münchingen

Kurzreferate und Diskussion Günther Philippi (Stadthalle Leonberg), Professor Klaus Eisenmann (GMD Stadttheater Pforzheim/Städteoper Südwest), Professor Hans Schlote (Konzertdirektion Schlote, Salzburg), Joachim Landgraf (Konzertdirektion Landgraf, Titisee-Neustadt), Bernhard Mussel (Korntal-Münchingen) über “Musiktheater in Städten mit Theatergastspielen”, Moderation Dr. Walter Eichner – Referate und Diskussion Achim Rohde (Neues Deutsches Theaterinstitut, Köln) und Dieter Buroch (Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt/Main) über “Kleinkunst in Städten mit Theatergastspielen”; Moderation Rudolf Sparing (Lüdenscheid). – Referate Hermann J. Fischer (Düsseldorf), Steven A. Reich (Berlin) über “Veranstaltungsrecht” – Vertrags- und Haftungsfragen, Leistungsstörungen; Moderation Dagmar Schmalfeldt (Reinbek).

24./25. Oktober 1994 in Germering

Referate: Hildegard Matthäus (Kulturpolitikerin NRW) über “Theater und Kultur als Erlebniswelt und kulturpolitischer Auftrag”, Dipl.-Kfm. Reinhart Richter (Osnabrück) über “Kommunale Theaterarbeit in einer Zeit wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandels”, Dr. Dieter Hadamczik (Darmstadt) über “Tendenzen für 1995/96″. – Analyse der Spielplanangebote mit den Arbeitskreisen 1. Musiktheater (Leitung Werner Müller, Fürth), 2. Kinder- und Jugendtheater (Leitung Herbert Müller, Herford) mit einem Streitgespräch über “Märchenspielen – aber wie?” mit Intendant Burkhard Mauer (Neuss) und Direktor Eynar Grabowsky (Basel), 3. Schauspiel (Leitung Dr. Dieter Hadamczik). – Gespräch über Kooperationsbeteiligung (Leitung Michael Haensel, Ludwighafen).

25./26. April 1994 in Ludwigshafen am Rhein

Referate: Professor Dr. Wolfgang Taubmann “Kulturelle Infrastruktur in Städten mit Theatergastspielen” als Analyse der beiden von der Universität Bremen erstellten Gutachten über 10 INTHEGA-Städte. – Rudolf Sparing (Lüdenscheid) “überleben statt kaputtsparen”, Michael Haensel (Ludwigshafen) und Herbert Müller (Herford) über “Kooperationsmöglichkeiten für Mitglieder der INTHEGA”, Wolfgang Kurz (Gemeindeunfallversicherungsverband Württemberg) über “Neue Richtlinien im Unfallschutz”, Lutz Führenberg (Nienburg) über “Haftungsfragen bei Vorstellungsausfall”.

25./26. Oktober 1993 in Wolfsburg

Statements “Spielplankultur trotz knapper Kassen”: Meinolf Jansing (Kultursekretariat NRW, Gütersloh), Till Friedrich (Bürgerhaus Troisdorf), Hans Thoenies (Theater Wolfsburg), Moderation Herbert Müller (Herford). Referate: Dr. Dieter Hadamczik (Darmstadt) über “Spielplanentwicklungen in 1993/94 – Spielplantendenzen in 1994/95″, Werner Müller (Fürth) über “Das 2. Gutachten zur kulturellen Infrastruktur in Städten mit Theatergastspielen”. Arbeitskreise: 1. Musiktheater, Referat und Leitung Werner Müller, 2. Kinder- und Jugendtheater, Leitung Gustav Halberstadt (Dreieich), Referat Dr. Wolfgang Schneider (Kinder- und Jugendtheaterzentrum in der Bundesrepublik Deutschland, Frankfurt /Main) “Zur Morphologie des Kinderstücks in Deutschland – Eine Analyse aktueller Angebote”, 3. Schauspiel, Referat und Leitung Dr. Dieter Hadamczik.

3./4. Mai 1993 in Soest

Diskussionsrunde mit Kurzreferaten “Was ist uns 1993 die Kultur noch wert? – Ideal und Wirklichkeit der Kulturverwaltungen” mit Kulturdezernent Dr. Bernd Meyer (Deutscher Städtetag, Köln), Kulturreferent Horst H. Gerbrand (Deutscher Städte- und Gemeindebund, Düsseldorf), Direktor Rolf Bolwin (Deutscher Bühnenverein, Köln), Professor Ivan Nagel (Hochschule der Künste, Berlin), Intendant Hans Thoenies (Wolfsburg). Arbeitsberichte: “Betriebskostenabrechnung am Beispiel von zwei Theaterhäusern” von Dagmar Schmalfeldt (Reinbek) und “Sind Kooperation und Koproduktion Möglichkeiten städtischer Kulturarbeit?” von Michael Haensel (Ludwigshafen).

26./27. Oktober 1992 in Ludwigsburg

Diskussionsrunde “Hat zeitgenössisches Theater keinen Platz in unseren Spielplänen?” mit Autorin und Regisseurin Bettina Fless (Bochum), Autor und Kulturkritiker Rolf Hochhuth (Basel), Geschäftsführer Dr. Karlheinz Braun (Verlag der Autoren), Intendant Hans Thoenies (Wolfsburg), Kulturamtsleiterin Beate Domdey-Fehlau (Langenfeld), Moderation Rudolf Sparing. Referat Dr. Dieter Hadamczik über Schauspielangebote für 1993/94. Arbeitskreise: 1. Musiktheater und Tanz, Leitung Werner Müller (Fürth), 2. Kinder- und Jugendtheater, Leitung Herbert Müller (Herford).

4./5. Mai 1992 in Aalen

Hans Thoenies (Wolfsburg) wird Präsident der INTHEGA. – Referate: Dr. Walter Eichner (zukünftig Ehrenpräsident) über “Acht Jahre Präsidentschaft der INTHEGA – Ein Rückblick und eine Bestandsaufnahme”, Hans Thoenies über “Publikumserfahrungen eines Wanderers – Landesbühne, Stadttheater, Bespieltheater”. Diskussionsrunde “Sinn und Strukturfragen eines Abonnementssystems in Bespielstädten” mit Verwaltungsdirektor Erich Dünnwald (Bremen/Berlin), Andrea Köpke (Leitungsmitglied der bremer shakespeare company), Kulturamtsleiter Lutz Führenberg (Nienburg), Direktor Christian Menzel (Güstrow), Winfried Richard (Landesverband der Theatergemeinden Rheinland-Pfalz), Intendant Michael Haensel (Ludwigshafen), Leitung Dr. Walter Eichner und Dr. Dieter Hadamczik. Sachstandsbericht der INTHEGA Arbeitsgruppe “EDV als Arbeitshilfe für kulturelles Management” mit Dagmar Schmalfeldt, Siegfried Keuper, Gerhard Lange und Systemvorstellungen einzelner Firmen.

28./29. Oktober 1991 in Paderborn

Diskussionsrunden “Wie geht es weiter? Die Zukunft der Landesbühnen und Tourneetheater”: 1. Die Situation der Landesbühnen, Leitung Hans Thoenies (Wolfsburg), mit Intendant Herbert Hauck (Castrop-Rauxel), Intendant Dr. Rudolf Parchwitz (Bruchsal), Intendant Helmut Bläss (Wittenberg), Intendant Dr. Michael Muhr (Parchim), Intendant Egmont Elschner (Neuss), 2. Die Situation der Tourneetheater, Leitung Rudolf Sparing (Lüdenscheid), mit den Tourneetheaterleitern Hartmut Kempf (München), Jürgen Wilke (Wien/Tullnerbach), Margit Bönisch (München), Dieter Henkel (München), Joachim Landgraf (Titisee-Neustadt), Manfred Greve (Hamburg). Referate: Rudolf Sparing über Wiederholungen und Dr. Dieter Hadamczik über Premierenangebote für 1992/93.

6./7. Mai 1991 in Bernkastel-Kues

Arbeitskreise 1+2 “Alternativ und soziokulturell – Chancen und Probleme der anderen Kulturprogramme für unsere Städte”: 1. Referat Kulturdezernent Dr. Peter Schnetz (Erlangen), Leitung Herbert Müller (Herford), 2. Referat Kulturamtsleiter Axel Sedlack (Unna), Leitung Rudolf Sparing (Lüdenscheid). Arbeitskreis 3 “Wer profitiert von den Subventionen? – Wirtschaftsfaktor Kultur”: Referat Professor Dr. Wolfgang Taubmann (Universität Bremen), Leitung Werner Müller (Fürth). Arbeitskreis 4 “Fragen der Künstlersozialversicherung”: Referat Willy Nordhausen (Künstlersozialversicherung Wilhelmshaven), Leitung Dagmar Schmalfeldt (Reinbek).

25./26. Oktober 1990 in Stade

Referate: Professor Werner Heinrichs (PH Ludwigsburg) über “Kulturmanager – ein Beruf mit Zukunft”, 1. Beigeordneter Klaus Crummenerl (Lüdenscheid) “Von der Kulturverwaltung zur Kulturgestaltung – Fragen zur Professionalität städtischer Kulturarbeit in einer Mittelstadt”. Berichte über die Situation der Kulturhäuser in den neuen Bundesländern: Manfred Nitz (Heiligenstadt), Werner Friedrich (Köthen), Dr. Cornelia Dümcke (Berlin) sowie Verabschiedung einer Resolution an den Bundeskanzler zum Erhalt der Kulturhäuser als Spielstätten der ostdeutschen Landesbühnen. Referate: Rudolf Sparing über Wiederaufnahmen und Dr. Dieter Hadamczik über Premierenangebote für 1991/92.

17./18. Mai 1990 in Fürth

Referat: Kultusministerin Helga Schuchardt (Hannover) über “Theater zwischen Freiheit und Unabhängigkeit – Sponsoring, Finanzierung der Kulturarbeit über öffentliche Subventionen hinaus”. Diskussionsrunde “Die deutsch-deutsche Kulturszene nach ßffnung der Grenzen” mit: Dr. Cornelia Dümcke (Hochschule für ßkonomie, Berlin), Stadtrat für Kultur und Bildung Uwe Thieme (Zittau), Intendant Helmut Bläss (Wittenberg), Intendant Manfred Haacke (Radebeul), Kultusministerin Helga Schuchardt (Niedersachsen), Hartmut Kempf (Sprecher der IG, München), Tourneetheaterleiter Joachim Landgraf (Titisee-Neustadt), Dr. Dieter Hadamczik (Darmstadt), Leitung Präsident Dr. Walter Eichner.

27./28. Oktober 1989 in Langenfeld

Referate: Dr. Dieter Hadamczik “Kulturarbeit ist Engagement des einzelnen – Leistungen von Kulturämtern und Kulturvereinigungen innerhalb der Theaterszene bis zum Ende der 80er-Jahre”, Hartmut Kempf (München) “Auf neuer Grundlage – Perspektiven der Zusammenarbeit von INTHEGA und IG”. Rundgespräch “Die Prüfer auf dem Prüfstand” mit Theaterkritikern: Wolfgang Ruf (Theatermagazin “Die Deutsche Bühne”), Jutta W. Thomasius (Kulturredakteurin der “Frankfurter Neuen Presse”), Uwe Conradt (Theaterkritiker der “Badischen Zeitung”, Freiburg, Ausgabe Villingen-Schwenningen). Referate: Rudolf Sparing über Wiederaufnahmen und Dr. Dieter Hadamczik über Premierenangebote 1990/91.

9./10. Mai 1989 in Nienburg

Referate: Peter Dencker (Kulturbehörde Hamburg/Fach Medientheorie und Medienpraxis an der Universität Trier) “Der zweite Tod des Theaters? – Mit der Elektronik zurück in die Zukunft”, Rolf Hädrich (NDR Hamburg) über “Persönliche Erfahrungen als Regisseur beider Medien, des Theaters und des Fernsehens”, Reinhard Müller-Freienfels (ehem. Leiter der Abteilung Fernsehspiel beim Süddeutschen Rundfunk) über “Das Fernsehen – ein Pantoffeltheater?”, Hubert Busch (Bad Breisig) “ßber die Verantwortung der Kulturbeauftragten”. Ausstellung der wichtigsten Theater- und Musikzeitschriften.

27./28. Oktober 1988 in Leonberg

Kurzreferate der verschiedenen Theatergruppen: Dramaturg Matthias Schmiegelt (Leiter der ßffentlichkeitsarbeit des Staatstheaters am Gärtnerplatz, München) für Staatstheater, Verwaltungsdirektor Ulrich Klötzner (Göttingen) für Stadttheater, Intendant Egmont Elschner (Neuss) für Landestheater, Ellen Schwiers (Das Ensemble) für Tourneetheater, Peter Henze (theaterwerkstatt hannover) für Freie Theater. Referate: Dr. Walter Eichner über “Zehn Jahre INTHEGA-Arbeit”, Rudolf Sparing über Wiederaufnahmen und Dr. Dieter Hadamczik über Premierenangebote 1989/90.

9./10. Mai 1988 in Bensheim

Referate: Rudolf Sparing (Lüdenscheid) über die “Aufgaben der INTHEGA im Bereich der Konzertveranstaltungen in ihren Mitgliedsstädten”, Professor Dr. Horst W. Opaschewski (Universität Hamburg) über “Mehr Freizeit, weniger Arbeit – Chance für Kultur und Bildung?”, Dr. Erich Raeder (Syndikus des Deutschen Bühnenvereins, Köln) “ßber Tantiemefragen”.

5./6. November 1987 in Witten

Referate: Geschäftsführer Dr. Jürgen Dieter Waidelich (Bundesverband der Deutschen Volksbühnen-Vereine) über “Theatersubventionen der Länder und Städte – zwischen Pflicht und freiwilliger Leistung”, Dr. Eugen Gerritz (Kulturpolitischer Sprecher der SPD in der Fraktion des Landes NRW) über die “Kulturlandschaft Nordrhein-Westfalen zwischen Tradition und Fortschritt – Kulturelles Engagement der Städte und Gemeinden”, Intendant Dr. Rolf Parchwitz (Bruchsal) über “Da kommt ja keiner – 13 Thesen zum Jugendtheater”, Dr. Dieter Hadamczik über Spielplanangebote 1988/89.

21./22. Mai 1987 in Bad Breisig

Referate: Ministerialrat Dr. Heinz Ludwig (Kultusministerium Rheinland-Pfalz) “ßber den eigenständigen Charakter der ensemblelosen Theater”, Manfred von Keitz (Offenbach) über “Die Bedeutung der Neuen Musik in den Kulturprogrammen der Städte”, dazu Beispiele aus der Praxis mit Berichten aus Lüdenscheid, Emden, Witten, Düren und Wesel, Rudolf Sparing (Lüdenscheid) über “Animation und Werbung für zeitgemäße Kultur vor Ort”, Dr. Ursula Abels über “Kinder- und Jugendtheater als eigenständige Bereiche”.

27./28. Oktober 1986 in Bad Homburg

Referate: Dirk H. Fröse (Schauspiel Köln) über “Kinder- und Jugendtheater in der Bundesrepublik Deutschland – ein kulturpolitisches Problem”, Klaus Juncker (Rowohlt Theater-Verlag, Reinbek) “Vom Einfall zum Reinfall. Freud und Leid eines Bühnenverlegers”, Dr. Dieter Hadamczik über Spielplanangebote 1987/88.

23./24. April 1986 in Neustadt an der Weinstraße

Referate: Michael Russ (Stuttgart) über “Disposition und Organisation sowie wirtschaftliche und steuerliche Abwicklung von Konzertveranstaltungen durch kommunale Veranstalter und Kulturvereine”, Hans Demmer (Solingen) über “Forderungen der Versammlungsstättenverordnung an den Betieb unserer Häuser und Möglichkeiten der Ausbildung von technischen Fachkräften”.

23./24. Oktober 1985 in Rosenheim

Referate: ehem.Stadtdirektor und Kulturdezernent Dr. Fritz Bruese (Bonn) über “Das Theater im kulturpolitischen Spannungsfeld großer Städte und kleiner Gemeinden”, Thomas Petz (München) über “Freie Gruppen – Eine Perspektive des Theaters”, Ehrenpräsident Volker von Collande über “Erfahrungen von unterwegs – Plaudereien über Tourneeerlebnisse”, Dr. Dieter Hadamczik über Spielplanangebote 1986/87.

9./10. Mai 1985 in Hannover

Referate: Kulturdezernent Dr. Karl Ernst Bungenstab (Hannover) über “Aktuelle Bemerkungen zum Verhältnis zwischen Kultur und Wirtschaft”, Dr. Günther Penzoldt (Wolfsburg) mit “ßberlegungen zur Spielplangestaltung in Städten ohne eigenes Ensemble”, Manfred von Keitz (Offenbach) zur ersten Untersuchung “Wir über uns – Fragen zu einem Berufsbild”, Peter Pohlen (Rheinischer Gemeindeunfallverband) mit einem “ßberblick über den Umfang des von Unfallversicherungsträgern geleisteten Schutzes”, Rudolf Melzer (Bayerische Versicherungskammer, München) über “Entwicklung und Sinn der Privattheaterabgabe”, Bezirksdirektor Heinz Fröhlich (GEMA) über “Einteilung der GEMA-Abgaben”.

23./24. Oktober 1984 in Andernach

Satzungsänderung als Auflage des Amtsgerichts in Sachen Vertretung des Präsidenten. Referat Intendant Hans J. Ammann (Konstanz) über “Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Stadttheatern und Theaterstädten ohne eigenes Ensemble”. Erfahrungsaustausch der Mitglieder in Anwesenheit der Tourneetheater-Produzenten. Referat Dr. Dieter Hadamczik über Spielplanangebote 1985/86 (erstmals nicht öffentlich).

14./15. März 1984 in Lüdenscheid

Dr. Walter Eichner (Villingen-Schwenningen) wird Präsident der INTHEGA. – Beschluss einer neuen Satzung, hinterlegt am 15.5.1984 beim Amtsgericht Köln. – Referate: Dr. Dieter Hadamczik über “Fünf Jahre INTHEGA, eine Bestandsaufnahme”, Dr. Walter Eichner über “Perspektiven der zukünftigen Arbeit”.

24./25. Oktober 1983 in Esslingen

Referate: Bürgermeister Dr. Dieter Deuschle und Intendant Achim Thorwald als Vorsitzende der Landesbühnengruppe im Deutschen Bühnenverein über gemeinsame Arbeitsziele mit der INTHEGA, Hans Demmer (Solingen) über die Zusammenarbeit mit dem Internationalen Verband der Stadt-, Sport- und Mehrzweckhallen (VDSM), Dr. Dieter Hadamczik über Spielplanangebote 1984/85.

24./25. März 1983 in Fürth

Referate: Günter Ochs (Gütersloh) über Sekretariatseinkäufe und andere COOP-Maßnahmen benachbarter Städte, Erwin Pflaum (Bayreuth) über GEMA, Ausländerlohnsteuer, Künstlersozialabgabe und Tantiemen, Dr. Dieter Hadamczik über Erfahrungen der laufenden und Erwartungen an die kommende Spielzeit, Dr.Dr. Hannes Rettich (Stuttgart) über “Kultur – freiwillige Leistungen oder Verpflichtung?”

19. Oktober 1982 in Ludwigshafen am Rhein

Referate: Werner Schott/Professor Adolf Zotzmann über technische Fortbildungskurse in Recklinghausen, Will Quadflieg über “Erfahrungen eines Schauspielers mit dem Tourneetheater”, Dr. Dieter Hadamczik über Spielplanangebote 1983/84.

10. März 1982 in Ludwigshafen am Rhein

Regionaltagung Süddeutschland über “Aspekte der Spielplangestaltung in Städten ohne eigenes Ensemble” mit Referaten von Intendant Dr. Klaus Pierwoß (Tübingen), Beigeordnetem Rainer Rund (Ludwigshafen), Kulturamtsleiter Dr. Bernhard Maier (Lahr).

15. Oktober 1981 in Bad Nauheim

Referate: Dr. Dietmar N. Schmidt (Staatstheater Kassel) über Theatersubventionen, Intendant Achim Thorwald (Esslingen) über Landesbühnen, Hanns Kugelgruber (München) über die IG der deutschsprachigen Tourneetheater, Dr. Dieter Hadamczik über Spielplanangebote 1982/83.

7. Mai 1981 in Limburg

Referate Dr. Klaus Revermann und Hellmuth Duna sowie Referat Dr. Franz Willnauer (Leverkusen) über “Begründung und Inhaltsbestimmung eines Instituts für kulturelles Management”.

25. September 1980 in Wesel

Referat Dr. Dieter Hadamczik über Spielplanangebote 1981/82.

5. März 1980 in Siegen

Gründung der Interessengemeinschaft der Städte mit Theatergastspielen (INTHEGA), Eintragung des Vereins am 11. Juli 1980 beim Amtsgericht Köln. Volker von Collande (Wolfsburg) wird Präsident der INTHEGA.

3. Oktober 1979 in Offenbach

Informationstagung der Städte ohne eigenes Theaterensemble, eingeladen durch Manfred von Keitz (Offenbach). Vorbereitung einer Satzung der INTHEGA.